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Bleiben Sie neugierig! Sie werden bestimmt noch etwas finden.
Tipps für Umfragen

Was 3 Menschen aus ihrer ersten Umfrage gelernt haben

Was 3 Menschen aus ihrer ersten Umfrage gelernt haben

Sind Sie bereit, Ihre allererste Umfrage abzusenden?

Diese Frage haben wir in unserem kürzlich durchgeführten „Sende-eine-Umfrage-Gewinnspiel“ getestet. Jeder, der bereit war, seine erste Umfrage abzusenden und dabei 5 oder mehr Beantwortungen erhielt, konnte teilnehmen.

Es gab eine Vielzahl qualifizierter Teilnehmer, die Umfragen unter Freunden, Verwandten, Kollegen oder Mitschülern durchgeführt haben. Um Ihnen eine Vorstellung von den Fragen zu geben, die von den Teilnehmern gestellt wurden, und von den Umfrageerkenntnissen, die sie erhielten, möchten wir Ihnen drei Umfrageersteller präsentieren, die sich von der Masse abhoben.

Ob Sie erst anfangen, mit SurveyMonkey zu arbeiten, oder bereits ein erfahrener Nutzer sind: Diese Storys zeigen Ihnen, dass Sie stets mehr Fragen stellen und die Umfragedaten auf neue Art und Weise nutzen können!

Ein neugieriger Student möchte wissen, ob Koffein und Zensuren in einem Zusammenhang stehen

Nahezu die Hälfte aller Erwachsenen im Alter von 18 bis 24 Jahren trinken Kaffee.

Da viele in dieser Altersgruppe Studierende sind, war Bill, ein Student an einem College auf Hawaii, neugierig, ob sich Kaffeekonsum positiv oder negativ auf die akademische Leistung von Studierenden auswirkt.

Hinweis: Wir haben seinen tatsächlichen Namen ebenso wie die Namen der anderen Umfrageersteller geändert, um ihre Identität zu schützen.  

Bill befragte die Studierenden nach ihrem Notendurchschnitt und danach, wie viele Tassen Kaffee sie am Tag trinken.  

Es ist zwar eine größere Stichprobengröße nötig, um eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen, doch eine Vorabauswertung der Ergebnisse zeigt, dass, je mehr Kaffee die Studierenden trinken – wobei alle anderen Faktoren gleich sind – desto höher ihr Notendurchschnitt.

Sind Sie schon gespannt, was Sie alles mit Ihren Umfragen erreichen können?

Ein Personalprofi möchte das Onboarding neuer Mitarbeiter verbessern

Jill, Expertin für Talentförderung bei einer gemeinnützigen Organisation an der Ostküste der USA, wollte neue Mitarbeiter über ihre Onboarding-Erfahrung befragen – ein geschickter Schachzug in Anbetracht der Tatsache, dass 69 % der Mitarbeiter eher dazu neigen, mindestens 3 Jahre bei ihrer Organisation zu bleiben, wenn sie einen gut geführten Onboarding-Prozess durchlaufen.

Jills Umfrageergebnisse enthielten die gesamte Bandbreite.

Auf der einen Seite fanden die Mitarbeiter den Onboarding-Prozess insgesamt zufriedenstellend – viele hatten anschließend sogar ein größeres Zielbewusstsein.

Auf der anderen Seite erklärten einige Mitarbeiter, sie wären nach dem Onboarding verwirrt gewesen, wie die Organisation arbeitet, und dass sie von mehr Anleitung bei der Durchführung grundlegender und wichtiger Aufgaben.

Die Schlussfolgerung? Das Onboarding der gemeinnützigen Organisation funktioniert zwar, doch durch weitere Maßnahmen zur Fortbildung der Mitarbeiter in der Organisation und für die Durchführung wesentlicher Aufgaben kann das Onboarding sogar noch sinnvoller werden!

Ein Lehrer macht sich verletzlich, um die Lernerfahrung seiner Schüler zu verbessern

Um konstruktive Kritik zu bitten, ist nicht einfach. Besonders dann nicht, wenn diese Kritik von Menschen kommt, die um Jahrzehnte jünger sind als man selbst.

Dennoch trafen wir auf James, einen Mittelschullehrer in Alaska, der sein Ego beiseite und die Lernerfahrung seiner Schüler in den Vordergrund stellte.

Er fragte seine Schüler in einer Umfrage, wie sie über die Klasse denken und ob sie Ideen haben, wie man besseres Lernen fördern könnte.

Er erhielt tatsächlich einige durchdachte und kreative Ideen, um die Bildung seiner Schüler zu verbessern. Und er hat – vielleicht eher unerwartet – auch erfahren, dass seine Schüler ihm für das Stellen dieser Fragen Respekt zollen. Seine Schüler sagten, die Umfrage habe bei ihnen das Gefühl erzeugt, dass man ihre Meinung hören wollte.

Der nächste Schritt für diesen lernorientierten Lehrer? Die Ideen seiner Schüler priorisieren und umsetzen.

Was erstmalige Umfrageersteller über die Nutzung von SurveyMonkey sagen

Jeden Tag gibt es Tausende von Menschen, die ihre erste Umfrage mit SurveyMonkey ausführen. Was fällt ihnen zu ihrer erstmaligen Nutzung unserer Plattform ein?

Hier ein Einblick in das Feedback, das wir erhalten haben:

„Mir hat der ganze Prozess, eine Umfrage zu erstellen und die Beantwortungen zu erfassen, wirklich Spaß gemacht.“

„Ich habe mich bei jeder Benachrichtigung gefreut, dass wieder jemand meine Umfrage beantwortet hat.“

„Jetzt erkenne ich, wie SurveyMonkey mir helfen kann, sowohl in meinem Privatleben als auch beruflich.“

Was auch immer Sie für Fragen haben, wir hoffen, dass wir Sie inspiriert haben, Ihre Fragen auf SurveyMonkey zu stellen!