Sehr geehrte HNO-Kollegin,

Sehr geehrter HNO-Kollege,

wie in unserer ersten Befragung im Mai 2020 bereits mitgeteilt, möchten wir nun nochmals und dabei aber nur Auskunft erhalten von den Kolleginnen und Kollegen, die positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden oder eine COVID-19-Infektion durchgemacht haben.

Wenn Sie nicht positiv auf SARS-CoV-2 getestet wurden und keine COVID-19-Infektion durchgemacht haben, beantworten Sie bitte diese erneute Abfrage NICHT! Danke!

Nach erfolgter Basisbefragung aller HNO-Kolleginnen und –Kollegen dient diese Follow-up-Registrierung dazu, die Dynamik der Pandemie in Bezug auf eventuelle Auswirkungen auf die deutsche HNO-Heilkunde zu erfassen.

Von Seiten der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie und des Deutschen Berufsverbandes der Hals-Nasen-Ohrenärzte sind wir daran interessiert, zu erfahren in welchem Ausmaß HNO-Ärztinnen und –Ärzte durch das Virus im Verlauf der Pandemie infiziert werden. Gerade unsere exponierte Tätigkeit an den Schleimhäuten der Patienten lässt vermuten, dass wir besonders gefährdet dafür sind.

Um nicht nur auf Fallbeschreibungen angewiesen zu sein, würden wir gern die Basis-Umfrage mit der Follow-up-Befragung kombinieren. Selbstverständlich ist auch diese Follow-up-Befragung  freiwillig und vollkommen anonym.

Wir bitten Sie ausdrücklich davon Gebrauch zu machen. Nur so ist es uns möglich, einen Überblick über infizierte Kolleginnen und Kollegen zu bekommen und entsprechend auf unsere besondere berufliche Situation aufmerksam zu machen.

Prof. Dr. med. Stefan Plontke, Halle/S.
Präsident DGHNO-KHC

Dr. med. Dirk Heinrich, Berlin
Präsident BVHNO

Prof. Dr. med. Thomas Deitmer, Bonn
Generalsekretär DGHNO-KHC

PD Dr. med. Michael Herzog, Cottbus
Studienleiter

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