Bist du was du isst oder isst du was du bist?
 Ernährung und Depression, gibt es Zusammenhänge?
  
Liebe Patient*innen,
in der Entwicklung von depressiven Störungen spielen häufig auch Fragen nach möglichen Ernährungseinflüssen eine Rolle. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung möchten wir deshalb herausfinden, ob bestimmte Ernährungsweisen einen Einfluss auf Ihre Depression haben könnten. Hierzu benötigen wir Ihre Mithilfe. Wir bitten Sie um Ihre Teilnahme an einer wissenschaftlichen Befragung, die im Rahmen eines Forschungsprojektes des Instituts für Ernährungsmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein durchgeführt wird. Ihre Teilnahme ist freiwillig, anonym, kostenlos und an keinerlei Bedingungen geknüpft. Ihre Angaben werden anonymisiert gespeichert und dienen ausschließlich wissenschaftlichen, nicht-kommerziellen Zwecken. Die Beantwortung der Fragen dauert ungefähr 5-10 Minuten.
Durch Ihre Teilnahme, können Sie zur Entwicklung von ernährungsmedizinischen Konzepten für depressive Patient*innen, beitragen.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Prof. Dr. Martin Smollich, Chantal Jaspert 
Institut für Ernährungsmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
 
Bevor Sie mit der Umfrage starten, möchte ich Sie auf folgende Einschlusskriterien hinweisen:

1. Sie sind zwischen 18 und 65 Jahre alt
2. Sie haben eine diagnostizierte Depression
3. Sie befinden sich in einer ambulanten Therapie für Ihre Depression (Medikamentöse-, Psycho- oder Kombinations-Therapie)

Leider kann ich Sie nicht miteinbeziehen, falls eine der folgenden Diagnosen erhalten haben:

1. Essstörung (Magersucht, Bulimie, Orthorexie...)
2. Bipolare Störung, Schizophrenie, Psychotische Störung
3. Eine Mentale Behinderung oder Demenz
4. Eine kürzlich aktive (innerhalb der letzten 12 Monate) diagnostizierte Drogen- oder Alkoholsucht
 
Vielen Dank fürs Mitmachen und viel Spaß!
 
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