Bedeutung der Digitalisierung für zukünftige Geschäftsmodelle

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1. Wie schätzen Sie die Bedeutung und den Mehrwert der folgenden Trends ein?

  Sehr gering Gering Hoch Sehr hoch
a. Big Data/Business Analytics zur Wissensgenerierung
b. Internet of Things zur Vernetzung von Maschinen und Systeme
c. Industrie 4.0 zur Effizienzsteigerung innovativer Fertigungstechnologien
d. Cloud Plattform für gemeinsamen Datenzugriff in Echtzeit
e. Blockchains für Datensicherung und Datenschutz

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2. Was verstehen Sie unter Digitalisierung?

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3. Was verstehen Sie unter digitalen Geschäftsmodellen?

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4. In welchen Bereichen verfolgen Sie die Digitalisierung Ihr Produkte?

  Nicht geplant Mittelfristig geplant Kurzfristig geplant In Umsetzung Umgesetzt
a. Neue bzw. weiterentwickelte Produktfunktionen (Technologie- und Innovationsmanagement)
b. Predictive Maintenance
c. Fehleranalyse und -behebung
d. Kundenbindung durch online Kommunikationskanäle
e. Querverkauf (Koppelgeschäfte)
f. Kooperation/ Datenschnittstellen zu assoziierten Unternehmen (erweiterte Dienstleistung)

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5. Was verstehen Sie unter digitalen Geschäftsprozessen?

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6. In welchen Bereichen verfolgen Sie die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse?

  Nicht geplant Mittelfristig geplant Kurzfristig geplant In Umsetzung Umgesetzt
a. Entwicklung
b. Beschaffung und Einkauf
c. Qualitäts-management
d. Logistik
e. Produktion
f. Vertrieb und Marketing
g. Finance und Controlling

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7. Welche Systeme der Digitalisierung setzen Sie in Ihrem Unternehmen bereits ein?

  Nicht geplant Mittelfristig geplant Kurzfristig geplant In Umsetzung Umgesetzt
a. Webbasiertes Lieferantenportal
b. Elektronische (digitalisierte) Sourcing/Lieferantenauswahl
c. Elektronische (digitalisierte) Lieferantenbeurteilung/-bewertung
d. Elektronische (digitalisierte) Ausschreibungssysteme
e. Big Data Analysen (Markt, Lieferanten, Preisvergleich etc.)
f. Webbasiertes Bestellsystem
g. Elektronische Katalogsysteme
h. Digital gestützte automatisierte Bestandsführung
i. Elektronisches Vertragsmanagement

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8. Welche weiteren Prozesse und Systeme müssen aufgrund der Digitalisierung zukünftig umgesetzt werden?

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9. Welche Maßnahmen sind zur Qualifikation Ihrer Mitarbeiter im Rahmen der Digitalisierung umzusetzen?

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10. Wie schätzen Sie die Datenqualität in Ihrer Unternehmen ein?

  Sehr gering  Gering Hoch Sehr hoch
a. Eignung/ Aussagekraft erhobener Daten
b. Validität der Daten (Belastbarkeit)
c. Fehlerhafte Daten
d. Sequenz der Datenerhebung
e. Konsolidieren der Daten zu Informationen und Wissen
f. Anwender-orientierung des Reportings
g. Flexibilität hinsichtlich der Generierung neuer, erforderlicher Daten (z.B. aufgrund neue Geschäftsmodelle)

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11. Wie schätzen Sie den Nutzen der Digitalisierung ein?

  Sehr gering Gering Hoch Sehr hoch
a. Effizientere Geschäftsprozesse
b. Attraktiverung/ Aktualisierung der Produkte (Funktionalität)
c. Bessere Verfolgung von Innovationszyklen bei den Produkten
d. Absicherung und Wartung von Produkte im Feld
e. Voraussetzung für die Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle

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12. Welche Hürden stehen einer Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Weg?

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13. Welche Qualifikation wird Ihrer Meinung nach im Einkauf /Supply Chain Management in Zukunft erforderlich sein?

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14. Welche neuen Partner sind im Rahmen der Digitalisierung erforderlich?

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15. Wie hoch bewerten Sie die bestehenden bzw. zukünftigen Risiken, die durch die Digitalisierung in den Partnernetzwerken entstehen?

  Sehr gering Gering Hoch Sehr Hoch
a. Abhängigkeitsrisiken, Machtverhältnisse
b. Vertragsrisiken/ -treue
c. Versorgung/Verfügbarkeit
d. Standortrisiken
e. Ressourcenrisiken
f. Hohe Dynamik (Innovationszyklen/Variantenvielfalt)
g. Indifferente Kundenerwartungen
h. Zuverlässigkeit der Softwaren von Partnern
i. Zuverlässigkeit und Belastbarkeit der Daten von Partnern
j. Zuverlässigkeit der Datenübertragung
k. Stabilität der Partner (Start-ups)
l.  Security/Cybercrime
m. Datenschutz (u.a. DSGVO)

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16. Wie oft erheben Sie aktuell Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungserbringung von Partner/Lieferanten oder werden Sie zukünftig erheben?

  Aktuell Zukünftig
a. Unregelmäßig
b. Bei auftretenden Defiziten eines Partners/Lieferanten
c. Regelmäßig zur Analyse der aktuellen Leistungserbringung
d. Kontinuierlich

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17. Welche der folgenden Kennzahlen verwenden Sie aktuell für eine Risikobewertung und welche werden Sie zukünftig verwenden?

  Aktuell Zukünftig
a. Kennzahlen aus der vergangenen Zeitperioden
b. Kennzahlen aus der aktuellen Zeitprobe
c. Zukunftsbezogene Kennzahlen aus Trendanalysen und Prognosen

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18. Welche Partner/Lieferanten betrachten Sie aktuell im Rahmen dieser Beurteilung oder werden Sie zukünftig betrachten?

  Aktuell Zukünftig
a. Nur kritische Lieferanten
b. Nur wichtige Lieferanten (nach Umsatz)
c. Nur wichtige Lieferanten (nach Anzahl Sachnummern/Beschaffungsumfang)
d. Nur wichtige Lieferanten (nach Bedeutung für das eigene Geschäftsmodell)
e. Nur wichtige Lieferanten (weitere Auswahlkriterien)
f. Alle Lieferanten

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19. Welche Bausteine hat Ihr Lieferantenrisikomanagement?

  Nicht geplant Mittelfristig geplant Kurzfristig geplant In Umsetzung Umgesetzt
a. Zentrale Organisationseinheit zur Gestaltung und Koordination des Lieferantenmanagements
b. Kontinuierliche Leistungsdatenerhebung zur frühzeitigen Identifikation von Lieferantenproblemen
c. Bereichsübergreifendes Gremium zur Maßnahmeninitiierung
d. Eskalationsmodell für eine standardisierte Lieferantenentwicklung
e.  Lieferantenentwicklung für nachhaltiges Verbesserungsverfahren
f.  Reportingsystem für ein effizienteres Lieferantenmanagement
g. Interne Prozessoptimierung zur Sicherstellung einer effizienteren Lieferantenschnittstelle

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20. Welche Eigenschaften besitzt aktuell Ihr Lieferantenrisikomanagement oder wird zukünftig besitzen?

  Aktuell Zukünftig
a. Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Lieferanten
b. Präventive Lieferantenbewertung und Maßnahmeninitiierung
c. Standardisiertes Vorgehen bei der Lieferantenentwicklung
d. Bereichsübergreifend abgestimmtes Vorgehen
e. Langfristig wirksame Maßnahmenumsetzung
f. Kontinuierliche Verbesserung des Lieferantenmanagements

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21. Bitte schätzen Sie, wie viel Prozent der Lieferantendefizite auf fehlende Vorleistungen Ihres Unternehmens zurückzuführen sind?

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22. Wie häufig fehlen diese Vorleistungen grundsätzlich und sind nicht auf Einzelfälle zurückzuführen?

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23. Wie schätzen Sie die Eignung Ihres bestehenden Lieferantenrisikomanagements für die zukünftigen Risiken ein?

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24. Erfassen Sie Lieferantenverursachte Fehlerkosten in Ihrem Unternehmen?

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25. Werden die Kosten zur Durchführung von Maßnahmen zur Lieferantenentwicklung erfasst?

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26. Wird der aus einer Lieferantenentwicklung resultierende Nutzen für Ihr Unternehmen standardisiert erfasst und monetär bewertet?

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27. Welche Position (Ebene) haben Sie in Ihrem Unternehmen inne?

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28. Welche Position (Fachbereich) haben Sie in Ihrem Unternehmen inne?

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29. In welcher Branche ist Ihr Unternehmen tätig?

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31. Für die Zusendung der Studienergebnisse bitten wir Sie, uns Ihre E-mail-Adresse mitzuteilen.

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