Fatigue bei Neuroendokrinen Neoplasien - ein wenig beachtetes Begleitsyndrom?

 
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Sehr geehrte NET-Patientinnen und NET-Patienten,

wir möchten Sie einladen, an der Befragung "Fatigue bei Neuroendokrinen Neoplasien - ein wenig beachtetes Begleitsyndrom?" teilzunehmen.

Ziel unserer Befragung ist die Erfassung des individuellen Allgemeinzustandes, sowie der physischen und psychosozialen Probleme von neuroendokrinen Tumorpatienten.
Hierzu stellen wir Ihnen Fragen zur Lebensqualität und zu Erschöpfungssymptomen.
Die Befragung soll vor allem Kriterien für die Unterscheidung Fatigue/Nicht-Fatigue überprüfen, Fatigue begünstigende Faktoren aufzeigen, und sie soll abbilden, welcher Prozentsatz der NET- Patienten betroffen ist. Sie soll natürlich in einem weiteren Schritt in Überlegungen für eine Behandlung von Fatigue bei NET münden.

Zur Beantwortung des Fragenkataloges werden Sie ca. 20 Minuten brauchen.
Da dies die erste Besfragung dieser Art überhaupt ist, benötigen wir viele Informationen über Ihre Therapie und die Tumorunterart, um zu verstehen, welche besonders mit Fatigue verknüpft sind.
Es wäre daher gut, wenn Sie Ihre Arztbriefe zur Hand hätten.

Wir bitten Sie als NET-Patient/in, an dieser Befragung teilzunehmen, sowohl wenn Sie an Fatigue leiden als auch wenn Sie nicht daran leiden.
Die Teilnahme möglichst aller Patienten ist wichtig, um einschätzen zu können, wie hoch der Anteil der NET- Patienten mit Fatigue ist.

Auch bitten wir, alle Fragen zu beantworten.
Sollten Sie zwischen zwei oder mehreren Punkten schwanken, wählen Sie den, der am ehesten zu Ihnen passt.
Am Ende jeder Seite gibt es ein Kommentarfeld, in das Sie einen Vermerk zu Fragen auf dieser Seite schreiben können.

Die Teilnahme an der Befragnung ist freiwillig und anonym. Es gibt zu keinem Zeitpunkt die Möglichkeit, von den hier gegebenen Antworten und Daten auf Ihre Person zu schließen.

Die Befragnung ist eine Initiative des Netzwerks Neuroendokrine Tumoren (NeT) e. V. (Koordinatorin: Katharina Mellar) in Zusammenarbeit mit Frau PD Dr. med. Patricia Grabowski, Charité Berlin, die die Erstellung, Auswertung und Publizierung der Ergebnisse wissenschaftlich unterstützt.

Vielen Dank!

Katharina Mellar
1. Vorsitzende
Netzwerk Neuroendokrine Tumoren (NeT) e. V.

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