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Auch in Bayern sind die Bräuche verbreitet, einem seit sieben Jahren unverheiratet zusammenlebenden Paar einen sogenannten Hungerbaum zu setzen sowie Eltern bei der Geburt eines Mädchens ein Schild mit der Aufschrift „Bixnmacherei“ am Wohnhaus anzubringen. Die Meinungen über diese Bräuche gehen jedoch weit auseinander. Während manche Menschen sie als geselligen Spaß unter Freunden betrachten, werden sie von anderen als geschmacklose öffentliche Bloßstellung empfunden. Und wie geht’s Ihnen dabei? Bitte beantworten Sie dazu ein paar Fragen.

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* 1. Kennen Sie den Brauch des Hungerbaums in Ihrer Region?

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* 2. Falls ja: Seit wann ist Ihnen der Brauch bekannt?

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* 3. Welche Auslöse muss das Paar nach Ablauf der Jahresfrist entrichten
(z.B. ein Essen stiften, eine Feier veranstalten)?

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* 4. Was halten Sie von diesem Brauch? Bitte vergeben Sie eine Anzahl von Sternen zwischen 1 (sehr geschmacklos) und 6 (gefällt mir sehr gut).

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* 5. Kennen Sie den Brauch der „Bixnmacherei“ in Ihrer Region?

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* 6. Falls ja: Seit wann kennen Sie den Brauch der "Bixnmacherei"?

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* 7. Was halten Sie von diesem Brauch: Bitte vergeben Sie eine Anzahl von Sternen zwischen 1 (sehr geschmacklos) und 6 (gefällt mir sehr gut).

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* 8. Wie alt sind Sie?

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* 9. Aus welchem Landkreis kommen Sie? 

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