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1. Hintergrund

Plattformen für on-line Anwendungen und zur Bündelung und Aggregation von Daten spielen in vielen industriellen Bereichen eine wesentliche Rolle. Viele Branchen verbinden damit einen Teil ihrer Zukunfts- und Digitalisierungsstrategie. Auch in der Wasserbranche werden die Chancen und Risiken seit längerer Zeit diskutiert. Neben der Selbsteinschätzung des eigenen Digitalisierungsgrades eines Unternehmens besteht die wesentliche Frage darin, welcher Nutzen sich für die Wasserversorgung als kritische Infrastruktur durch branchenspezifische Plattformen ergeben können und welche Felder hierfür zukünftig von Interesse sind.

In Ergänzung zu den derzeit laufenden Aktivitäten der Branche, die sich dem Aspekt der Digitalisierung widmen, ist das TZW in verschiedene nationale und internationale Forschungsprojekte eingebunden. Ziel ist hierbei Erfahrungen zu sammeln, die insbesondere für die Etablierung einer zukünftigen branchenspezifischen Plattform genutzt werden können.

Hierzu zählt u.a. das Projekt FIWARE4Water, das von der Europäischen Kommission gefördert wird.

Dieser Fragebogen adressiert im Rahmen des Projektes FIWARE4Water die Themen Open Source, Datenaustausch sowie Datenmodelle. Er besteht aus zwei unabhängigen Teilen. Teil 1 möchte ermitteln, inwieweit bereits Erfahrungen mit Open-Source-Plattformen vorliegen und welche Anforderungen und Erwartungen daran gestellt werden. Teil 2 beschäftigt sich mit dem Thema offene Daten und der Bereitschaft, Datensätze in anonymer Form weiterzugeben sowie üblich verwendete spezifische Datenformate und APIs.

Da diese Studie im Rahmen eines Europäischen Projektes durchgeführt wird, stehen Ihnen zu Fragen des Datenschutzes Ansprechpartner aus dem Konsortium zur Verfügung. Für fachliche Rückfragen dürfen Sie sich gerne wenden an:

Dr. Martin Wagner (TZW: TZW Technologiezentrum Wasser, martin.wagner@tzw.de, 0351 / 8521156).
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