Die anonyme Umfrage ist ein Gemeinschaftsprojekt von verschiedenen Verbänden. Mit Ihren Antworten unterstützen Sie uns dabei, die Interessen von Personen und Unternehmen, die Photovoltaikprojekte zwischen 40 und 750 kW betreiben, gegenüber der Politik und Öffentlichkeit gemeinsam zu vertreten.
Bitte beziehen Sie Ihre Antworten auf Ihr Unternehmen inklusive aller Tochterunternehmen (falls vorhanden).
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Hinweise zum Datenschutz:
Im Rahmen der Umfrage werden von uns keine Unternehmensnamen oder personenbezogene Daten abgefragt, so dass Sie an der Umfrage anonym teilnehmen. Bitte machen Sie daher bei den Antwortmöglichkeiten auch keine zusätzlichen Angaben zu Ihrer Person oder Ihrem Unternehmen, die eine Identifizierung ermöglichen. Für die Umfrage nutzen wir die Plattform www.surveymonkey.de. Unser Umfrage-Account ist zudem so eingerichtet, dass wir keinen Zugriff auf die von Ihnen automatisch an den Anbieter dieser Webseite übermittelte IP-Adresse haben.

Bitte beachten Sie im Übrigen die Datenschutzhinweise des Anbieters dieser Webseite: https://www.surveymonkey.de/mp/legal/privacy-policy/?ut_source=footer#data-controller

Administrator der Umfrage:
DGRV – Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V., Linkstraße 12, 10785 Berlin
Impressum
Hinweise zur Auswertung der Umfrage:

Im Rahmen der Auswertung der Umfrage, gewähren wir allen unterstützenden Verbänden Zugriff auf die von Ihnen anonym zur Verfügung gestellten Antworten. Zusammengefasste Auswertungsergebnisse kommunizieren wir ggf. an Bundesministerien, Bundesbehörden oder wissenschaftliche Institutionen oder an Pressevertreter.
Einleitende Erläuterungen:

Im Rahmen der letzten EEG-Novelle Ende 2018 (sog. Energiesammelgesetz) wurde für alle Beteiligten kurzfristig und überraschend die Förderung für PV-Dachanlagen zwischen 40 kW und 750 kW gekürzt. PV-Dachanlagen in diesem Leistungsbereich sind ein wichtiges Marktsegment bei PV-Projekten.
Fachliche und politische Begründung der Sonderkürzung waren wissenschaftliche Berechnungen im EEG-Erfahrungsbericht, die eine Überförderung dieses Anlagensegmentes feststellten. Nach Rücksprachen mit am Markt tätigen PV-Marktakteuren haben wir ein Missverhältnis zwischen den wissenschaftlichen Annahmen und der unternehmerischen Praxis festgestellt.
Um die wissenschaftlichen Annahmen für den nächsten EEG-Erfahrungsbericht auf eine bessere praktische Datengrundlage zu stellen und so praxisnähere Anpassungen der EEG-Vergütungssätze zu unterstützen, bitten wir Sie die folgenden Fragen für ihre PV- Projekte (nur aktuelle neue Photovoltaikanlagen bis einschließlich 750 kW installierte Leistung, die seit Anfang 1. Januar 2017 in Betrieb genommen worden sind) zu beantworten:

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