Zuletzt aktualisiert am 7. Februar 2012

E-Mails und verbotene Inhalte

Ihre Nutzung der Website SurveyMonkey und der zugehörigen Dienstleistungen unterliegt dieser Richtlinie. Wenn wir feststellen, dass Sie gegen unsere Richtlinien verstoßen, können wir Sie warnen oder Ihr Konto deaktivieren oder kündigen. Bitte beachten Sie, dass wir gemäß den SurveyMonkey Nutzungsbedingungen diese Richtlinie jederzeit ändern können. Es liegt in Ihrer Verantwortung, zu dieser Richtlinie auf dem Laufenden zu bleiben und sie zu befolgen.

E-Mail-Anforderungen

SurveyMonkey verfolgt in Sachen Spam eine Null-Toleranz-Politik. Das bedeutet, dass alle E-Mail-Empfänger dem Erhalt von E-Mails von Ihnen als Absender zugestimmt haben müssen. Konten von Abonnenten können gekündigt werden, wenn über diese unerwünschte E-Mails versendet werden.

Im Zusammenhang mit einer SurveyMonkey-Umfrage versendete E-Mails müssen einen Link zum Aufheben der Registrierung enthalten, über den Abonnenten den Erhalt von E-Mails von Ihnen beenden können. Sie sind damit einverstanden, diesen Opt-Out-Link in der Einladung nicht zu verstecken, auszublenden oder wegzulassen und dies auch nicht zu versuchen. Anforderungen zum Aufheben der Registrierung werden Sie innerhalb von zehn Tagen aktiv managen und verarbeiten sowie Ihre E-Mail-Listen und Adressbücher entsprechend aktualisieren.

Sie müssen sicherstellen, dass die E-Mails, die Sie in Verbindung mit Ihren Umfragen versenden, keine Spambeschwerden oder Fehlerquoten generieren, die über den branchenüblichen Werten liegen. Wenn SurveyMonkey feststellt, dass die Anzahl der Spambeschwerden oder Ihre Fehlerquote über den branchenüblichen Werten liegt, hat SurveyMonkey im eigenen Ermessen das Recht, Ihr Nutzungsrecht für die Website und Services auszusetzen oder zu beenden. Wenn Sie niedrige Antwortenraten erzielen, können wir weitere Informationen zur Ihrer Mailingliste anfordern, um Ihr Problem zu finden und möglicherweise zu lösen. In einigen Fällen können wir E-Mailberechtigungen auf Ihrem Konto aussetzen oder entfernen.

E-Mail-Einschränkungen

  • E-Mails, die Sie über SurveyMonkey versenden, müssen eine gültige Antwortadresse enthalten, die von Ihnen verwaltet wird.
  • Sie können mit SurveyMonkey nur E-Mails an in entsprechenden Listen enthaltene Personen senden, die Sie zuvor dazu berechtigt haben. Wenn Sie nicht nachweisen können, dass Sie von den einzelnen Empfängern in der Liste zum Senden von E-Mails berechtigt wurden, importieren Sie sie nicht in SurveyMonkey.
  • Die Verwendung unzulässig generierter Adressenlisten ist verboten. Bei Zuwiderhandlung werden die Konten von SurveyMonkey gesperrt.
  • Die Verwendung von Adresslisten von Drittanbietern sowie von gekauften oder gemieteten Adresslisten ist nur gestattet, wenn Sie nachweisen können, dass die Personen auf der Liste dem Empfang von E-Mails der Art, wie Sie sie versenden, zugestimmt haben.
  • Das Senden unerwünschter E-Mails an Newsgroups, Diskussionsforen, Verteilerlisten oder E-Mail-Adressen ist Ihnen untersagt.
  • Sie dürfen eine Umfrage nicht ausnutzen, um elektronische E-Mail-Nachrichten (wie im CAN-SPAM-Act von 2003 definiert) an Empfänger zu senden, die sich abgemeldet, das Abonnement gekündigt oder sich auf eine andere Weise gegen den Erhalt solcher Nachrichten von Ihnen oder einer anderen Partei, in deren Auftrag Sie agieren, ausgesprochen haben. Wenn Sie beabsichtigen, kommerzielle E-Mails zu versenden, sollten Sie mit dem CAN-SPAM Act, in dem die Anforderungen laut US-Recht zum Versenden solcher E-Mails aufgeführt sind, sowie allen anderen zutreffenden Anti-Spam-Gesetzen vertraut sein.
  • Sie dürfen SurveyMonkey nicht zum Versenden von E-Mails mit irreführenden oder mißverständlichen Betreffzeilen oder falschen oder irreführenden Headern verwenden.

Spam melden

Wenn Sie glauben, dass SurveyMonkey zum Senden von Spam verwendet wurde, schreiben Sie bitte unverzüglich eine E-Mail anabuse@surveymonkey.com . Wir werden die Angelegenheit dann näher untersuchen.