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Kundengeschichten

Wie die Dennemeyer Group durch Feedback eine auf Ihre Mitarbeitenden ausgerichtete Kultur schafft

Wie die Dennemeyer Group durch Feedback eine auf Ihre Mitarbeitenden ausgerichtete Kultur schafft

Die Arbeit der Dennemeyer Group erfordert ein hohes Maß an Kundenbezogenheit und Detailgenauigkeit. Dennemeyer besetzt als Rundum-Anbieter für den Schutz und die Durchsetzung von Urheberrechten auf dem Markt für Rechtsangelegenheit eine einzigartige Nische. Das Team arbeitet mit verschiedenen Kunden zusammen und schützt dabei deren Urheberrechte und die Gesundheit prominenter Markenidentitäten. Das Team von Dennemeyer spiegelt die Vielfältigkeit seiner Kunden wider: Die Mitarbeitenden in insgesamt über 20 Niederlassungen auf sechs Kontinenten sind ein gutes Abbild der diversen Hintergründe.

Soh-Pih Mariette Nikolai-Schneider ist Marketing-Managerin der Employer Branding-Abteilung. In ihrer Arbeit positioniert sie Dennemeyer sowohl nach innen als auch nach außen als hochwertigen Arbeitgeber. Nikolai-Schneider unterstützt die Anwerbung neuer Talente, möchte ein möglichst diverses Team bei Dennemeyer auf- und ausbauen und hat die Bindung und Motivierung interner Mitarbeitender als Priorität gesetzt. Als Dennemeyer seine Aufmerksamkeit auf eine seiner wichtigsten Zielgruppen, die Mitarbeitenden, neu fokussieren wollte, war Nikolai-Schneider klar, dass der erste Schritt, so einfach er auch aussah, darin bestand, den auf der ganzen Welt agierenden Beschäftigten erst einmal zuzuhören. 

Wenn es auch für Dennemeyer von der Grundeinstellung her einfach war, den Mitarbeitenden noch genauer zuzuhören, erforderte das Erfassen anonymen Feedbacks von etwa 1.000 Beschäftigten weltweit eine detaillierte Strategie. Nikolai-Schneider wollte mit einer Befragung der Mitarbeitenden beginnen, damit diese Gelegenheit erhielten, zu vielen verschiedenen Themen direkt ihre Meinung zu äußern. Dafür benötigte Dennemeyer ein Tool, das Tausende von Beantwortungen erfassen konnte und die gewonnenen Daten in einem Format präsentierte, das einfach zu analysieren und für andere zugänglich war. Nachdem sich Dennemeyer eine Handvoll anderer Feedback-Plattformen angesehen hatte, entschied sich das Unternehmen letztlich für ein vertrautes und bewährtes Tool. Beschäftigte des Unternehmens hatten vor einiger Zeit bereits die Einzeltarife von SurveyMonkey für andere Projekte genutzt. Nach einer eingehenden Prüfung von SurveyMonkey Enterprise entschied das Unternehmen, dass ein Upgrade des bestehenden Abonnements alle Anforderungen des Unternehmens erfüllen würde. 

Tausende unterschiedliche Mitarbeitende weltweit befragen 

Diese Initiative würde die erste unternehmensweite Mitarbeiterbefragung überhaupt für Dennemeyer sein. Schon an sich eine große Herausforderung, aber für Nikolai-Schneider war es darüber hinaus entscheidend, dass alle Mitarbeitenden die Gelegenheit bekämen, ihre Meinung zu äußern. Und es mussten die verschiedenen Regionen, Abteilungen und Teams mit ihren vielfältigen Unterschieden berücksichtigt werden, so dass alle Änderungen an den jeweiligen Kontext angepasst werden konnten. Damit konnte der Weg zu einem noch stärker auf die Mitarbeitenden ausgerichteten Unternehmen gelingen. 

„Wir wollten voll und ganz verstehen, was unsere Beschäftigten zu sagen hatten und wie sie die Dinge sahen“, erläutert Nikolai-Schneider. „Wir formulierten Fragen, die ihre Meinung zum Unternehmen abdeckten, ebenso wie ihre Wünsche und Bedürfnisse. Außerdem sollten die Fragen ermitteln, wo es Kritik gab und was die Befragten als die Stärken von Dennemeyer einschätzten.“

Nikolai-Schneider und ihr Team stellten eine umfangreiche Liste mit Fragen zusammen, die sie den Beschäftigten stellen wollten, 65 insgesamt, darunter auch einige offene Fragen, bei denen die Mitarbeitenden so viele oder so wenige Details angeben konnten, wie sie wollten. Da dies für das Unternehmen die erste Umfrage dieser Art war, nutzten Nikolai-Schneider und ihr Team einige fundierte Annahmen, um KPIs für das Tracking festzulegen: die Anzahl der Teilnehmenden, die sie sich erhofften, die Beantwortungszeit und die Abschlussquote. Nach Finalisierung der Befragung wurde sie an die gesamte Belegschaft von Dennemeyer gesendet. Die Beantwortungen erwiesen sich für das Unternehmen als reiche Informationsquelle und Chancenpool.

Die geografischen Unterschiede verstehen und Feedback direkt in Maßnahmen umsetzen

Nikolai-Schneider und ihr Team erfassten mehr als 7.000 Kommentare. Eine schon an sich wirklich beeindruckende Zahl, aber noch mehr, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Beantwortungszeit bei 34 Minuten lag! Hunderte Mitarbeitende nutzten direkt die Gelegenheit und nahmen sich die Zeit, ehrliches Feedback zu geben. Am Ende schlossen 53 % aller Beschäftigten bei Dennemeyer die Umfrage ab. 

Das Team setzte die in SurveyMonkey Enterprise integrierten Tools für die Analyse der gewonnenen Daten ein und erstellte einzigartige Präsentationen, mit denen die Ergebnisse den Mitarbeitenden, den Managementteams und der Geschäftsführung präsentiert wurden. Das Material umfasste sowohl Daten zu verschiedenen geschlossenen Fragen als auch Kommentare auf offene Fragen, die besonders in Erinnerung blieben oder das Licht auf Probleme warfen. 

Nikolai-Schneider betont, dass Dennemeyer sich sehr für die regionalen Unterschiede des Feedbacks interessierte. So waren Karriere, interne Kommunikation und Anerkennung weltweit heiße Themen, aber die Beurteilung dieser Punkte hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen unterschied sich von Region zu Region. 

Nikolai-Schneider ist davon überzeugt, dass das Team anhand des Feedbacks neue regionale wie weltweite Initiativen erkannte und ihre Prioritäten festlegte. Sie fügt hinzu, dass Dennemeyer SurveyMonkey Enterprise immer häufiger einsetzt und nicht nur für Mitarbeiterbefragungen: Das Marketingteam nutzt die Plattform jetzt auch für die Erfassung von Kundenfeedback. Und Nikolai-Schneider geht davon aus, dass die Enterprise-Lösung auch weiterhin ein wichtiges technisches Tool für sie bleiben wird.

„SurveyMonkey Enterprise ist einfach in der Anwendung und Sie müssen kein Statistik-Profi sein, um es nutzen zu können. Die Fragetypen und das Umfragedesign können angepasst werden, d. h. wir können daraus etwas kreieren, das auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist.“

Soh-Pih Mariette Nikolai-Schneider, Manager, Events and Employer Branding, Dennemeyer

Erfahren Sie, wie Ihr Team mit SurveyMonkey Enterprise das wertvolle Feedback Ihrer Mitarbeitenden nutzen und es in konkrete Schritte umwandeln kann.