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Tipps für Umfragen

5 Features, die unsere Umfrageexperten Ihnen ans Herz legen

5 Features, die unsere Umfrageexperten Ihnen ans Herz legen

Unsere Umfrageexperten sind sehr beschäftigt.

Sie haben die Aufgabe, zu zahlreichen politischen Themen die öffentliche Meinung zu erfragen. Sie führen in verschiedensten Branchen und mit unterschiedlichen Medienpartnern eine große Bandbreite an Marktforschungsumfragen durch und sie untersuchen den Einfluss der Umfragefeatures auf die Beantwortungen.

Im Rahmen dieser Aufgaben haben sie unzählige Umfragen durchgeführt und analysiert und möchten Ihnen gerne ihre wichtigsten Erkenntnisse daraus mit auf den Weg geben! Damit Sie aus Ihren Umfragen wertvollere Beantwortungen gewinnen und Ihren Umfrageteilnehmern eine bessere Erfahrung bieten können.

Also stellen wir Ihnen im Folgenden die fünf Umfragefeatures vor, auf die unsere Umfrageexperten vertrauen und mit denen ihrer Ansicht nach jeder Umfrageersteller zum Profi werden kann.

1. Fragendatenbank: Wählen Sie aus den besten Fragen aus.

Sie wissen zwar, welches Feedback Sie benötigen, sind sich aber nicht sicher, wie Sie danach fragen sollen?

Nicht wenige Umfrageersteller sind von einer Schreibblockade betroffen. Und wenn es Sie trifft, dann könnte unsere Fragendatenbank Ihr neuer bester Freund werden.

Die Fragendatenbank ist eines unserer Features und umfasst hunderte Fragen, die von unseren Umfrageexperten erstellt wurden. Auf die Fragendatenbank greifen Sie beim Entwerfen der Umfrage über die Seitenleiste zu. In allerkürzester Zeit können Sie hier die gewünschten Fragen auswählen.

Mit diesem Feature können Sie auch die verschiedenen Kategorien durchsuchen und damit die passenden Fragen noch schneller finden. Und wenn Ihnen eine bestimmte Frage gut gefällt, Sie diese aber noch ändern möchten, haben Sie nach dem Hinzufügen der Frage die Möglichkeit hierzu.

Ob Sie beim Erstellen von Umfragen ein alter Hase oder noch relativ neu auf dem Gebiet sind, die Fragendatenbank ist eine wirklich wertvolle Ressource. Nicht überzeugt? Dann nehmen Sie unsere Umfrageexperten als Beispiel: Sie befassen sich seit Jahren – und wirklich vielen Jahren! – professionell mit dem Erstellen von Umfragen, und die erste Quelle, die sie bei neuen Projekten zu Rate ziehen, ist die Fragendatenbank.

Hinweis: Einige Fragen aus der Datenbank sind „vergleichbar“, das heißt, dass Sie Beantwortungen dieses Fragetyps mit Daten anderer SurveyMonkey-Nutzer, die eben diese Frage gestellt haben, vergleichen können. Unabhängig von Standort, Branche und Unternehmensgröße. Bei Fragen, die vergleichbar sind, steht oben rechts von der Frage ein kleines Diagramm.

Weitere Informationen zu unserer Fragendatenbank finden Sie in den entsprechenden Artikeln im Hilfecenter!

2. Umfragelogik: Personalisieren Sie das Umfrageerlebnis. 

Die Umfrageteilnehmer sind Menschen. Gut, das ist vielleicht nicht die revolutionärste Aussage.

Aber worin liegt ihre Bedeutung? Darin, dass die Fragen demzufolge für jeden einzelnen Umfrageteilnehmer relevant sein müssen. Ansonsten brechen sie Ihre Umfrage vielleicht ab oder, was mindestens genauso schlimm ist, geben keine ehrlichen Antworten auf die Fragen.

Setzen Sie Umfragelogik ein, die anhand der spezifischen Antworten der Teilnehmer diese auf den jeweils richtigen Weg durch die Fragen bringt. Denn das gewährleistet für die Teilnehmer eine wertvolle Umfrageerfahrung.

Umfragelogik kann verschiedene Formen annehmen:

1. Fragenverzweigungslogik: Ermöglicht, dass die Umfrageteilnehmer abhängig von einer zuvor von ihnen gegebenen Antwort auf eine geschlossene Frage zu einer bestimmten Seite oder einer bestimmten Frage auf einer anderen Seite geleitet werden.

2. Seiten-Verzweigungslogik: Anders als bei der Fragenverzweigungslogik werden die von den Teilnehmern ausgewählten Antworten nicht berücksichtigt. Stattdessen werden die Befragten zu einer bestimmten Seite geleitet, wenn sie auf der aktuellen Seite auf „Weiter“ klicken.

3. Erweiterte Verzweigung: Hierbei werden die Teilnehmer nicht nur abhängig von ihrer Antwort auf eine bestimmte Seite oder zu einer bestimmten Frage geleitet, sondern abhängig von mehreren „Bedingungen“.

Diese Bedingungen können die Beantwortungen umfassen, sowie benutzerdefinierte Daten und benutzerdefinierte Variablen der Umfrageteilnehmer. Ein Beispiel: Wenn Sie die E-Mail-Adresse der Umfrageteilnehmer als benutzerdefiniertes Feld eingerichtet haben, können Sie eine Bedingung festlegen, nach der Teilnehmer mit einer vorgegebenen E-Mail-Adresse von einer bestimmten Seite ausgeschlossen werden.  

Über die erweiterte Verzweigung könnten wir einen kompletten eigenen Beitrag schreiben. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, sind die entsprechenden Artikel im Hilfecenter eine gute Wahl.

4. Frage- und Antwort-Piping: Hiermit können Sie gut Ihre Umfrage personalisieren. Dazu werden die Antworten der Teilnehmer auf vorige Fragen in Folgefragen eingebaut. Die Teilnehmer erhalten so ein stärkeres Gefühl, gehört zu werden, und das Umfrageerlebnis selbst wird mehr zu einer Konversation. Und: Dadurch, dass Sie Ihre Umfrage in einen Zusammenhang setzen, sind die Beantwortungen fokussierter.  

Unsere Umfrageexperten setzen Umfragelogik in den meisten ihrer Umfragen ein. Aber vielleicht überzeugen Sie sich besser selbst: Nehmen wir unsere Partnerschaft mit CNBC zur Durchführung von Umfragen unter Kleinunternehmen. Im Rahmen dieser Partnerschaft führen wir vierteljährlich Umfragen durch, um die Stimmung der Inhaber kleiner Unternehmen zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erfragen und um zu erkennen, wie sich diese im Laufe der Zeit ändert.

Aber nicht jeder, der an dieser Umfrage teilnimmt, arbeitet auch in einem kleinen Unternehmen. Damit unser Team Fragen stellen kann, die sowohl für die Inhaber von Kleinunternehmen als auch für andere interessant sind, setzen wir in der ersten Frage Fragenverzweigungslogik ein. Wir fragen: 

Diejenigen, die mit „Ja“ antworten, sehen auf der nächsten Seite Fragen zu ihrem Kleinunternehmen:

Während diejenigen, die angeben, dass sie nicht Inhaber eines Kleinunternehmens sind, auf der nächsten Seite die folgenden Fragen erhalten:

Und damit konnten wir zwei eigenständige Umfrageerlebnisse aufbauen, die für die jeweilige Zielgruppe relevant sind.

3. Regelmäßige Umfragen: Verfolgen Sie Stimmungsänderungen.

Wie schon der Name sagt, können Sie mit regelmäßigen Umfragen die gleiche Umfrage über einen bestimmten Zeitraum regelmäßig durchführen. 

Wenn Sie Ihre Zielgruppe – Kunden, Mitarbeiter, Interessenten und andere – regelmäßig befragen, erhalten Sie rechtzeitig, und im Zusammenhang, ein Bild von ihren Erlebnissen. Darauf aufbauend können Sie agieren und die geeigneten Maßnahmen zur Steigerung des Engagements ergreifen.

Regelmäßige Umfragen bezeichnet man auch als „Longitudinalstudien“, also die wiederholte Durchführung der gleichen Umfrage über einen längeren Zeitraum. Unsere Umfrageexperten setzen Longitudinalstudien vielfältig ein.

Einer unserer Anwendungsfälle ist – alle sechs Monate – das Tracking unserer Unternehmensmarke. Mithilfe der Beantwortungen können wir besser erkennen, wie SurveyMonkey zu einem bestimmten Zeitpunkt von unseren Zielmärkten wahrgenommen wird und wie sich deren Meinung im Laufe der Zeit gegebenenfalls ändert.

Hier noch einige Tipps, bevor Sie dieses Feature einsetzen:

1)  Befragen Sie die Teilnehmer entweder im vierteljährlichen oder halbjährlichen Rhythmus. Eine noch häufigere Befragung kann die Teilnehmer überlasten und dazu führen, dass sie in Zukunft keine Umfrage mehr beantworten möchten. Wenn Sie jedoch die Umfrage nur alle 12 Monate versenden (oder noch seltener), wird es schwierig, Muster zu erkennen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu treffen. Die einzige Ausnahme hiervon bilden die Stimmungsumfragen (häufig durchgeführte Kurzumfragen).

2) Verändern Sie im Laufe der Zeit nicht die Fragen Ihrer Umfrage. Sonst wird es schwierig – und unfair – Beantwortungen aus den verschiedenen Kontaktpunkten miteinander zu vergleichen.

4. Erinnerungen: So erhalten Sie mehr Beantwortungen.

Wenn Befragten das Thema Ihrer Umfrage wichtig ist, sie eine Bindung zu Ihnen und/oder Ihrer Organisation haben und der von Ihnen gebotene Umfrageanreiz sie anspricht, werden sie wahrscheinlich an Ihrer Umfrage teilnehmen.

Problem ist: Die meisten Menschen haben einen vollen Terminkalender.

Erinnerungen können hier das richtige Mittel sein, um einen Weg in den hektischen Terminplan der Zielgruppe zu finden. Unsere Umfrageexpertin Laura Wronski hat das so ausgedrückt:

headshot of survey scientist

Beim Einholen der Beantwortungen geht es immer darum, den richtigen Zeitpunkt für die Umfrage zu finden. Wenn jemand bei der ersten Kontaktaufnahme keine Zeit hat, erhöht eine Erinnerung die Chancen, dass die Nachricht gelesen und an der Umfrage teilgenommen wird.

Geben Sie Ihrer Zielgruppe daher mehrere Chancen, an Ihrer Umfrage teilzunehmen. Erinnern Sie sie nach dem ersten Kontaktpunkt freundlich an die Umfrage. Unsere Empfehlung: Versenden Sie höchstens zwei Erinnerungen pro Umfrage, im Abstand von einer Woche. So überfrachten Sie Ihre Befragten nicht und halten trotzdem Ihre Umfrage bei ihnen im Bewusstsein.

Hinweis: Wenn Sie sich den Einsatz von Erinnerungen vorgenommen haben, verwenden Sie dazu unseren E-Mail-Collector – die einzige Option, bei der Erinnerungen möglich sind.

5. SurveyMonkey-Genie: Erfassen Sie hochprofessionell Feedback. 

Haben Sie einen Entwurf Ihrer Fragen fertig? Oder sind die Fragen Ihrer Meinung nach abgeschlossen und zum Versenden bereit?

Nutzen Sie unser Feature SurveyMonkey-Genie, das auf Basis von Machine Learning und KI arbeitet. Anhand der Best Practices unserer Umfrageexperten liefert Ihnen dieses Feature direktes Feedback zu Ihrem Umfrageentwurf –unabhängig vom Stand Ihrer Umfrage.

Sie erfahren dadurch die geschätzte Abschlussquote, die voraussichtliche Bearbeitungszeit und ob Sie das richtige Verhältnis der verschiedenen Fragetypen gewählt haben. Sie erhalten außerdem ein Gesamtergebnis als Prozentangabe. Psst, nicht weitersagen – unsere Umfrageexperten lassen ihre Umfragen auch bewerten und wollen natürlich immer ein Ergebnis von 100 % erreichen!

Unsere Empfehlung: Beginnen Sie frühzeitig mit einem Check Ihrer Umfrage durch SurveyMonkey-Genie und wiederholen Sie ihn häufig. Regelmäßiges Feedback hilft Ihnen, Ihre Umfrage schneller und besser zu erstellen.

Ob Sie ein Umfrageexperte oder eher ein Laie sind: Wir bieten zahlreiche Features, mit denen Sie Ihre Umfrage optimieren können. Richtig und regelmäßig eingesetzt verhelfen sie Ihnen zu wertvolleren Beantwortungen und den Teilnehmern zu einer besseren Umfrageerfahrung.

Und damit sind Sie nun offiziell ein Profi! Das meinen wir ernst.